Klassische Lasagne mit Hackfleisch und Béchamelsoße, goldbraun überbacken in einer grünen Auflaufform.
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Lasagne Rezept – einfach & klassisch mit Hackfleisch

Meine klassische Lasagne mit Hackfleisch und Béchamelsauce

Wenn es draußen langsam kälter wird, gibt es für mich kaum etwas Schöneres, als es sich zu Hause gemütlich zu machen und am Wochenende etwas richtig Leckeres zu kochen. Und was passt da besser als eine selbst gemachte Lasagne? Für mich ist sie echtes Wohlfühlessen!

Meine klassische Lasagne mit Rinderhack und cremiger Béchamelsoße ist wirklich einfach zuzubereiten. Nur ein bisschen Geduld solltest du mitbringen, denn die Hackfleischsoße darf bei mir ungefähr zwei Stunden ganz gemütlich vor sich hin köcheln.

Und dieser Duft in der Küche! Einfach herrlich. Nach etwa anderthalb Stunden haben wir die Soße zum ersten Mal probiert. Was soll ich sagen? Mein Mann hätte am liebsten gleich die ganze Pfanne leer gegessen! So unglaublich lecker war sie schon. Aber ein bisschen Geduld musste noch sein, schließlich sollte daraus ja noch eine Lasagne werden.

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass die einzelnen Schritte ganz unkompliziert sind. Auch die Béchamelsoße ist schnell selbst gemacht. Und die Lasagneplatten? Die kommen einfach ohne Vorkochen direkt in die Auflaufform.

Am Ende wartet eine herrlich duftende, goldbraun überbackene Lasagne auf uns. Genau so stelle ich mir ein schönes Wochenende mit ganz viel Genuss vor.

Unser Inhaltsverzeichnis

  1. Warum du dieses Lasagne Rezept lieben wirst
  2. Was macht meine klassische Lasagne so besonders?
  3. Das macht meine Lasagne so besonders
  4. Welche Zutaten brauchst du für die Lasagne?
  5. So gelingt dir eine aromatische Hackfleischsoße
  6. Béchamelsoße einfach selber machen
  7. Lasagne richtig schichten – so geht’s
  8. Meine Tipps für eine richtig leckere Lasagne
  9. Kann man Lasagne vorbereiten und aufwärmen?
  10. Häufige Fragen zur klassischen Lasagne
  11. Klassische Lasagne – das Rezept zum Ausdrucken
Goldbraune Lasagne mit Kräutern

Warum du dieses Lasagne Rezept lieben wirst

Diese klassische Lasagne ist für mich das perfekte Wohlfühlessen. Sie braucht zwar etwas Zeit, aber die Zubereitung ist wirklich unkompliziert.

Das spricht für mein Lasagne Rezept:

  • Ganz einfach gemacht: Sowohl die Hackfleischsoße als auch die Béchamelsoße lassen sich ohne großen Aufwand zubereiten.
  • Herrlich aromatisch: Pancetta, frisches Gemüse und die lange Köchelzeit sorgen für einen wunderbar würzigen Geschmack.
  • Lasagneplatten ohne Vorkochen: Die trockenen Nudelplatten kommen direkt in die Auflaufform. Einfacher geht’s kaum!
  • Prima vorzubereiten: Die Hackfleischsoße kannst du schon am Vortag kochen. So hast du am nächsten Tag weniger Arbeit.

Was macht meine klassische Lasagne so besonders?

Für meine klassische Lasagne brauchst du keine ausgefallenen Zutaten. Das meiste bekommst du ganz unkompliziert im Supermarkt. Und das Schöne ist: Aus ein paar einfachen Zutaten entsteht am Ende ein richtig leckeres Wohlfühlessen.

Das brauchst du für meine klassische Lasagne:

  • Für die Hackfleischsoße: Rinderhackfleisch, Pancetta, Möhren, Staudensellerie, etwas Knollensellerie, Porree, Zwiebel und Knoblauch bilden die Grundlage. Dazu kommen Tomatenmark, passierte Tomaten, Rinderbrühe und ein paar Gewürze.
  • Für die Béchamelsoße: Butter, Mehl und Milch – mehr braucht es für die cremige Soße eigentlich nicht. Mit etwas Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss bekommt sie ihren feinen Geschmack.
  • Für die Lasagne: Lasagneplatten und geriebener junger Gouda. Der Käse sorgt beim Überbacken für eine herrlich goldbraune Kruste.

Und natürlich darf meine Parmesanrinde nicht fehlen. Aber von diesem kleinen Küchentrick habe ich dir ja schon erzählt.

Die genauen Zutaten und Mengenangaben findest du weiter unten in meiner Rezeptkarte. Dort kannst du dir das Rezept auch ganz einfach ausdrucken.

Welche Zutaten brauchst du für die Lasagne?

Für meine klassische Lasagne brauchst du keine ausgefallenen Zutaten. Das meiste bekommst du ganz unkompliziert im Supermarkt. Und das Schöne ist: Aus ein paar einfachen Zutaten entsteht am Ende ein richtig leckeres Wohlfühlessen.

Das brauchst du für meine klassische Lasagne:

  • Für die Hackfleischsoße: Rinderhackfleisch, Pancetta, Möhren, Staudensellerie, etwas Knollensellerie, Porree, Zwiebel und Knoblauch bilden die Grundlage. Dazu kommen Tomatenmark, passierte Tomaten, Rinderbrühe und ein paar Gewürze.
  • Für die Béchamelsoße: Butter, Mehl und Milch – mehr braucht es für die cremige Soße eigentlich nicht. Mit etwas Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss bekommt sie ihren feinen Geschmack.
  • Für die Lasagne: Lasagneplatten und geriebener junger Gouda. Der Käse sorgt beim Überbacken für eine herrlich goldbraune Kruste.

Und natürlich darf meine Parmesanrinde nicht fehlen. Aber von diesem kleinen Küchentrick habe ich dir ja schon erzählt.

Die genauen Zutaten und Mengenangaben findest du weiter unten in meiner Rezeptkarte. Dort kannst du dir das Rezept auch ganz einfach ausdrucken.

Das macht meine klassische Lasagne so besonders?

Für mich sind es die kleinen Dinge, die beim Kochen den Unterschied machen. Bei meiner Lasagne beginnt das schon mit dem Pancetta, den ich langsam in der Pfanne auslasse. Dazu kommen fein geschnittene Möhren, Sellerie, Porree und Zwiebeln. Das Gemüse darf erst einmal ganz gemütlich schmoren, bevor ich das Rinderhackfleisch dazugebe und schön kräftig anbrate.

Auch das Tomatenmark röste ich kurz mit an. So entsteht schon eine richtig aromatische Grundlage für meine Hackfleischsoße.

Mein kleiner Geheimtipp ist eine Parmesanrinde! Die werfe ich nämlich nicht weg. Viel zu schade! Ich hebe sie gerne auf und verwende sie für Tomatensoßen oder Suppen. Auch hier darf sie mitköcheln und gibt dabei ihren wunderbar würzigen Geschmack ab. Bevor ich die Lasagne schichte, nehme ich sie einfach wieder heraus.

Es braucht eben nicht immer ausgefallene Zutaten oder komplizierte Zubereitungsschritte. Manchmal sind es einfach ein paar gute Zutaten, etwas Geduld und die Liebe zum Kochen, die ein Essen so richtig lecker machen.

So gelingt dir eine aromatische Hackfleischsoße

Für meine Hackfleischsoße lasse ich zuerst den klein geschnittenen Pancetta langsam in der Pfanne aus. Anschließend gebe ich das fein gewürfelte Gemüse dazu und lasse alles bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten gemütlich schmoren.

Danach kommt das Rinderhackfleisch in die Pfanne. Das brate ich schön kräftig an, damit sich leckere Röstaromen bilden. Auch das Tomatenmark darf kurz mitrösten, bevor ich alles mit Rinderbrühe ablösche und etwas einkochen lasse.

Jetzt kommen die passierten Tomaten und meine Parmesanrinde dazu. Mit geschlossenem Deckel darf die Hackfleischsoße ungefähr anderthalb Stunden bei kleiner Hitze vor sich hin köcheln.

Gegen Ende gebe ich den Oregano dazu. Den zerreibe ich vorher zwischen Daumen und Zeigefinger, damit sich sein Aroma schön entfalten kann. Anschließend lasse ich die Soße noch etwa 30 Minuten ohne Deckel leicht köcheln. So verdampft überschüssige Flüssigkeit und die Hackfleischsoße bekommt eine schöne Konsistenz.

Zum Schluss nehme ich die Parmesanrinde heraus. Jetzt ist die Hackfleischsoße bereit für unsere Lasagne!

Béchamelsoße einfach selber machen

Eine selbst gemachte Béchamelsoße gehört für mich zu einer klassischen Lasagne einfach dazu. Sie macht die Lasagne wunderbar cremig und passt perfekt zur würzigen Hackfleischsoße. Und das Beste: Sie ist wirklich ganz einfach gemacht!

Zuerst lasse ich die Butter in einem Topf schmelzen und rühre das Mehl mit einem Schneebesen ein. Anschließend gebe ich die zimmerwarme Milch nach und nach dazu und rühre dabei kräftig weiter, damit keine Klümpchen entstehen.

Die Béchamelsoße darf nun bei kleiner Hitze etwas köcheln, bis sie schön cremig und leicht sämig ist. Zum Schluss schmecke ich sie mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss ab.

Mein Tipp: Falls deine Béchamelsoße etwas zu dick geworden ist, rühre einfach noch einen kleinen Schluck Milch unter. Sie sollte schön cremig sein und sich gut auf den Lasagneplatten verteilen lassen.

Lasagne richtig schichten – so geht’s

Jetzt haben wir alles vorbereitet und können unsere Lasagne schichten. Das geht wirklich ganz einfach!

Zuerst fette ich meine Auflaufform mit etwas Olivenöl ein und verteile eine dünne Schicht Béchamelsoße auf dem Boden. Darauf lege ich die ersten Lasagneplatten. Die kommen bei mir direkt aus der Packung in die Form, ganz ohne Vorkochen. Falls sie nicht genau passen, breche ich sie einfach etwas zurecht.

Anschließend verteile ich eine Schicht Hackfleischsoße darauf, gebe etwas Béchamelsoße darüber und streue geriebenen Gouda darauf. So schichte ich alles abwechselnd, bis die Zutaten aufgebraucht sind.

Zum Schluss kommen noch einmal Hackfleischsoße und eine schöne Portion Gouda obendrauf. Dann wandert die Lasagne bei 200 °C Ober-/Unterhitze für etwa 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen, bis der Käse herrlich goldbraun ist.

Mein Tipp: Die richtige Auflaufform

Für meine Lasagne verwende ich eine Auflaufform mit den Maßen 20 × 27 cm. Und ich kann dir sagen: Die war am Ende wirklich bis oben hin gefüllt!

Deine Form sollte deshalb auf keinen Fall kleiner sein. Wenn du eine etwas größere Auflaufform hast, umso besser. Dann bleibt nach oben noch ein bisschen Platz und beim Überbacken läuft nicht so leicht etwas über.

Noch ein kleiner Tipp: Achte darauf, dass die Lasagneplatten gut mit Soße bedeckt sind. So können sie beim Backen genügend Flüssigkeit aufnehmen und werden schön weich.

Goldbraune Lasagne im grünen Keramiktopf

Meine Tipps für eine richtig leckere Lasagne

Ein paar Kleinigkeiten solltest du bei der Zubereitung beachten, damit deine klassische Lasagne schön saftig und aromatisch wird.

Mit dem Salz lieber vorsichtig sein

Pancetta, Rinderbrühe und die Parmesanrinde bringen bereits ordentlich Würze mit. Deshalb gebe ich zunächst nur wenig Salz an meine Hackfleischsoße und schmecke sie zum Schluss noch einmal ab. Nachwürzen kannst du schließlich immer!

Die Hackfleischsoße sollte nicht zu trocken sein

Auch wenn die Soße schön eingekocht sein soll, braucht sie noch genügend Flüssigkeit. Schließlich kommen die Lasagneplatten ohne Vorkochen in die Auflaufform und nehmen beim Backen einen Teil davon auf.

Die fertige Lasagne kurz ruhen lassen

Ich weiß, bei diesem Anblick möchte man am liebsten sofort zugreifen! Aber lass deine Lasagne nach dem Backen ungefähr 10 Minuten ruhen. So setzen sich die einzelnen Schichten etwas und die Stücke lassen sich leichter aus der Form nehmen.

Kann man Lasagne vorbereiten und aufwärmen?

Oh ja, und das ist wirklich praktisch! Gerade wenn du Gäste erwartest oder am Wochenende nicht so lange in der Küche stehen möchtest, kannst du deine Lasagne wunderbar vorbereiten.

Lasagne am Vortag vorbereiten

Die Hackfleischsoße kannst du problemlos schon einen Tag vorher kochen. Lass sie nach dem Kochen zügig abkühlen und stelle sie gut verschlossen in den Kühlschrank.

Am nächsten Tag brauchst du nur noch die Béchamelsoße zuzubereiten, alles in die Auflaufform zu schichten und die Lasagne zu überbacken.

Du kannst die Lasagne auch schon komplett am Vortag schichten und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Plane dann etwas mehr Backzeit ein, da die Zutaten gut durchgekühlt sind.

Lasagne aufwärmen – so bleibt sie schön saftig

Falls tatsächlich etwas übrig bleibt, schmeckt die Lasagne auch am nächsten Tag noch richtig lecker!

Gut abgedeckt hält sie sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.

Zum Aufwärmen gibst du sie bei ungefähr 160–180 °C in den Backofen. Decke sie zunächst ab, damit der Käse nicht zu dunkel wird und die Lasagne schön saftig bleibt. Erwärme sie, bis sie auch in der Mitte vollständig heiß ist.

Kann man Lasagne einfrieren?

Ja, das funktioniert wunderbar! Lass die fertig gebackene Lasagne zügig abkühlen und friere sie am besten portionsweise in geeigneten Behältern ein.

Für eine gute Qualität solltest du sie innerhalb von 2–3 Monaten verbrauchen.

Zum Auftauen stellst du die Lasagne über Nacht in den Kühlschrank. Anschließend kannst du sie im Backofen wieder vollständig erhitzen.

Häufige Fragen zur klassischen Lasagne (FAQ)

Warum wird meine Lasagne zu flüssig?

Das liegt häufig daran, dass die Hackfleischsoße noch zu viel Flüssigkeit enthält. Lass sie deshalb gegen Ende der Kochzeit ohne Deckel etwas einköcheln. Auch die Béchamelsoße sollte schön cremig und nicht zu dünn sein.

Achte aber darauf, dass die Hackfleischsoße nicht zu trocken wird. Schließlich müssen die Lasagneplatten beim Backen noch genügend Flüssigkeit aufnehmen können.

Woran erkenne ich, dass meine Lasagne fertig ist?

Wenn der Käse schön goldbraun ist und die Soße am Rand leicht blubbert, ist das schon mal ein gutes Zeichen.

Zur Sicherheit kannst du mit einem Messer vorsichtig in die Lasagne stechen. Gleitet es ohne großen Widerstand durch die Nudelplatten, sind sie gar.

Falls der Käse schon dunkel wird, die Lasagneplatten aber noch etwas fest sind, decke die Form locker ab und lass sie noch ein paar Minuten weiterbacken.

Muss die Hackfleischsoße wirklich zwei Stunden köcheln?

Nein, unbedingt notwendig ist das nicht. Aber ich kann es dir wirklich empfehlen! Durch das langsame Köcheln haben die Zutaten genügend Zeit, ihre Aromen zu entfalten.

Bei mir durfte die Hackfleischsoße ungefähr zwei Stunden auf kleiner Flamme köcheln. Und ich finde, diese Zeit lohnt sich geschmacklich auf jeden Fall.

Wenn es bei dir aber mal schneller gehen muss, probier unbedingt meine cremige Hackfleischpasta. Die ist ebenfalls herrlich würzig und steht in weniger als 30 Minuten auf dem Tisch. Perfekt für den Feierabend!

Klassische Lasagne – das Rezept zum Ausdrucken

Klassische Lasagne mit Hackfleisch und Béchamelsoße, goldbraun überbacken in einer grünen Auflaufform.

Klassische Lasagne – einfaches Rezept

Claudia Sterzenbach
Diese klassische Lasagne mit Rinderhack, aromatischer Hackfleischsoße und cremiger Béchamelsoße ist ganz einfach gemacht. Ein herrliches Wohlfühlessen für die ganze Familie!
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
2 Std. Kochzeit, 30 Minuten Backzeit 2 Stunden
Gesamtzeit 3 Stunden
Gericht Auflauf, Familienessen, Hauptgericht
Küche Italienisch
Portionen 6 Personen

Kochutensilien

  • 1 Auflaufform 20 x 27 cm
  • 1 große Pflanne mit Deckel
  • 1 Schneebesen
  • 1 Topf für die Bechamelsoße

Zutaten
  

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 80 g Pancetta ital. Speck
  • 1 Stange Staudensellerie
  • etwas Knollensellerie aus dem Wurzelgemüse Paket
  • 1/4 St Porree aus dem Wurzelgemüse Paket
  • 2 St Möhren mittelgroß
  • 1 St Zwiebel mittelgroß
  • 1 St Knoblauchzehe feingehackt
  • 2 EL Tomatenmark 2-Fach
  • 600 ml passierte Tomaten
  • 200 ml Rinderbrühe
  • Olivenöl zum Anbraten
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer frisch gemahlen nach Geschmack
  • Oregano nach Geschmack
  • 1 St Parmesanrinde alternativ etwas gehobelter Parmesan)
  • 200 g jungen Gouda gerieben
  • 10-12 St Lasagneplatten je nach Auflaufform

Bechamelsoße:

  • 500 ml Milch 3,5 % Zimmertemperatur
  • 40 g Mehl
  • 40 g Butter
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Muskatnuss frisch gerieben

Anleitungen
 

  • Pancetta in kleine Würfel schneiden und den Speck langsam in einer Pfanne auslassen.
  • Möhren Staudensellerie, Knollensellerie, Zwiebel und Porree in kleine Würfel schneiden zum Pancetta hinzufügen.
  • Soviel Olivenöl zugeben, das der Pfannenboden gut bedeckt ist. Alles zusammen auf kleiner Stufe ca. 15 Minuten weich schmoren.
  • Den fein gehackten Knoblauch gegen Ende der Gemüse-Schmorzeit dazugeben und kurz mit dünsten.
  • Rinderhack in die Pfanne geben, anschmoren, so das es Röstaromen bekommt.
  • Tomatenmark zum Hackfleisch geben und kurz mit anbraten.
  • Mit Rinderbrühe ablöschen und ohne Deckel einköcheln lassen.
  • Passierte Tomaten und Parmesanrinde dazugeben. Mit wenig Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Alles gut verrühren und mit geschlossenem Deckel bei kleiner Hitze etwa 1,5 Stunden köcheln lassen. Zwischendurch gelegentlich umrühren und abschmecken
  • Oregano mit Daumen und Zeigefinger zerbröseln und unterrühren, so entfalten sich die ätherischen Öle gut.
  • Anschließend die Hackfleischsoße weitere 30 Minuten ohne Deckel leicht köcheln lassen. So kann überschüssige Flüssigkeit verdampfen. Zum Schluss die Parmesanrinde herausnehmen.

Bechamelsoße

  • Butter in einem Topf schmelzen lassen.
  • Mehl zugeben und mit einem Schneebesen verrühren.
  • Die Milch nach und nach unter rühren zugeben, so das es keine Klümpchen gibt.
  • Mit Pfeffer, Salz und frisch geriebener Muskatnuss nach Geschmack würzen.
  • Die Bechamelsoße sollte leicht sämit sein.

Lasagne schichten

  • Die Auflaufform mit Öl einstreichen.
  • Zuerst den Boden mit Bechamelsoße einstreichen.
  • Dann die Auflaufform mit Lasagneplatten auslegen. Eventuell einzelne Platten brechen und der Form anpassen.
  • Nun eine Schicht Hackfleischsoße, Bechamelsoße und Gouda abwechseln schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
  • Zum Schluss mit Hackfleisch und Käse abschließen.
  • Im vorgeheizten Backofen, bei 200 Grad Ober,-Unterhitze ca. 30 Minuten überbacken. Der Käse sollte goldbraun aussehen.

Notizen

Mein Tipp: Lass dir mit der Hackfleischsoße ruhig etwas Zeit. Sie darf gerne länger auf kleiner Flamme köcheln. So können sich die Aromen wunderbar miteinander verbinden und die Soße wird besonders lecker.
Mein Tipp: Eine Parmesanrinde ist viel zu schade zum Wegwerfen! Ich hebe sie gerne auf und lasse sie in Tomatensoßen oder passenden Suppen mitköcheln. Sie gibt dabei ihren wunderbar würzigen Geschmack ab. Falls du keine Parmesanrinde hast, kannst du stattdessen etwas gehobelten Parmesan in die Soße rühren. Der schmilzt einfach mit und bleibt natürlich drin.
Suchbegriff Hackfleischgericht, Hauptgericht, Klassische Lasagne
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Ein gemütliches Wochenende mit selbst gemachter Lasagne

Für mich ist diese klassische Lasagne echtes Wohlfühlessen. Sie ist einfach zuzubereiten, wunderbar cremig und steckt voller Geschmack. Und auch wenn die Hackfleischsoße etwas Zeit braucht, lohnt sich das Warten auf jeden Fall!

Vielleicht wird dieses Lasagne Rezept ja auch bei dir zu einem neuen Lieblingsessen.

Probier es unbedingt aus und erzähl mir gerne in den Kommentaren, wie es dir geschmeckt hat. Darüber freue ich mich immer sehr!

Viel Freude beim Nachkochen und Genießen!

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