Saftiger Kasseler-Braten im Backofen mit cremigem Kartoffelpüree und würziger Zwiebelsoße
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Kasseler-Braten im Backofen – saftig mit Zwiebeln und Soße

Manche Gerichte sind einfach zum Wohlfühlen. So wie dieser Kasseler-Braten im Backofen mit ganz vielen Zwiebeln und einer leckeren Soße. Das Fleisch wird wunderbar zart und saftig, und das Beste daran: Du hast kaum Arbeit damit.

Das Besondere an meinem Rezept ist der Birnensaft. Ja, du hast richtig gelesen! Der kommt zum Schluss in die Soße und gibt ihr eine ganz feine, leicht fruchtige Note.

Ich sag’s dir, die Kombination aus herzhaftem Kasseler, geschmorten Zwiebeln und der feinen Süße ist einfach genial.

Wenn der Braten gemütlich im Backofen schmort und sich der Duft langsam in der Küche verteilt, kann es draußen ruhig regnen. Genau so muss Hausmannskost sein.

Und weil sich das Ganze wunderbar vorbereiten lässt, ist mein Kasseler aus dem Backofen auch ein tolles Essen, wenn die Familie zu Besuch kommt. Sogar meine Enkelkinder mögen ihn.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum ich Kasseler im Backofen so gerne mache
  2. Welches Kasselerfleisch eignet sich für den Backofen?
  3. Kasseler mit Gemüsezwiebeln – ganz ohne zusätzliche Flüssigkeit
  4. Wie lange braucht Kasseler im Backofen?
  5. So gelingt die leckere Soße mit Birnensaft
  6. Wie bleibt Kasseler im Backofen schön saftig?
  7. Welche Kerntemperatur braucht Kasseler?
  8. Was passt zu Kasseler-Braten aus dem Backofen?
  9. Kann ich Kasseler-Braten vorbereiten?
  10. Häufige Fragen zum Kasseler im Backofen
Kasseler-Braten im Backofen mit würziger Zwiebelsoße, cremigem Kartoffelpüree und grünem Salat

Warum ich Kasseler im Backofen so gerne mache

Ich mag Gerichte, bei denen ich nicht ständig am Herd stehen muss. Gerade wenn Besuch kommt, möchte ich schließlich auch etwas von meinen Gästen haben. Und genau deshalb liebe ich dieses Rezept.

Die Vorbereitung ist wirklich einfach. Kasseler-Nacken und reichlich Gemüsezwiebeln kommen in den Bräter, Deckel drauf und ab in den Backofen. Den Rest erledigt der Ofen fast von allein.

Und das Beste daran? Du brauchst zum Schmoren nicht einmal zusätzliche Flüssigkeit. Die entsteht ganz von selbst durch das Fleisch und die Zwiebeln. Daraus lässt sich hinterher eine richtig leckere Soße zaubern.

Für mich ist das ehrliche Hausmannskost ohne viel Schnickschnack. Ein Essen, das satt und zufrieden macht und auch wunderbar auf den Sonntagstisch passt.

Welches Kasselerfleisch eignet sich für den Backofen?

Für meinen Kasseler-Braten verwende ich am liebsten Kasseler-Nacken, auch Kasselerkamm genannt.

Der hat eine schöne Fettmarmorierung und bleibt beim Schmoren wunderbar saftig.

Kasseler-Lachs empfehle ich nicht. Das Fleisch ist zu mager und wird schneller trocken.

Ich finde, für einen richtig schönen Kasseler-Braten darf ruhig ein bisschen Fett am Fleisch sein. Das sorgt schließlich auch für den guten Geschmack. Und hinterher hat sich das Fett sowieso in Luft aufgelöst.

Bei meinem Rezept verwende ich etwa drei Zentimeter dicke Kasseler-Nackenscheiben. So lässt sich das Fleisch wunderbar mit den Zwiebeln in den Bräter schichten.

Und keine Sorge: Du musst vorher nichts anbraten.

Fleisch und Gemüsezwiebeln kommen ohne zusätzliche Flüssigkeit in den Bräter.

Kasseler mit Gemüsezwiebeln – ganz ohne zusätzliche Flüssigkeit

Jetzt kommt das Schöne an diesem Rezept: Du brauchst zum Schmoren weder Wasser noch Brühe! Das erledigt sich nämlich ganz von allein.

Ich verwende sechs große Gemüsezwiebeln. Das hört sich erst einmal nach einer ganzen Menge an, aber glaub mir, die brauchst du auch. Sie sind schön mild und geben beim Schmoren ordentlich Geschmack ab.

Die Gemüsezwiebeln schneide ich in dünne Scheiben und schichte sie abwechselnd mit den etwa 3 cm dicken Kasseler-Nackenscheiben in den Bräter. Deckel drauf und ab in den Backofen.

Während das Fleisch gemütlich vor sich hin schmort, treten Fett und Fleischsaft aus. Zusammen mit der Flüssigkeit aus den Zwiebeln entsteht eine richtig leckere Grundlage für unsere Soße.

Und noch ein kleiner Tipp: Je dünner du die Gemüsezwiebeln schneidest, desto mehr zerfallen sie beim Schmoren. Manche lösen sich sogar fast vollständig auf. Das macht die Soße später wunderbar sämig.

Den Birnensaft brauchen wir übrigens erst ganz zum Schluss, wenn wir die Soße fertig machen.

Wie lange braucht Kasseler im Backofen?

Das ist eine Frage, die immer wieder auftaucht.

Bei meinem Rezept mit etwa drei Zentimeter dicken Kasseler-Nackenscheiben rechne ich mit insgesamt ungefähr zwei Stunden im Backofen.

So bereite ich ihn zu:

1. Zuerst 90 Minuten bei 150 °C Ober-/Unterhitze mit Deckel.

Das Fleisch schmort langsam zusammen mit den Zwiebeln.

2. Anschließend weitere 30 Minuten bei 200 °C ohne Deckel.

Dabei kann die Oberfläche noch etwas Farbe bekommen.

Wichtig ist, dass das Fleisch nicht austrocknet. Schau deshalb gegen Ende ruhig einmal nach, ob noch ausreichend Flüssigkeit im Bräter ist.

Die genaue Garzeit hängt auch von der Dicke deiner Kasselerscheiben ab.

Wenn du statt der Scheiben einen ganzen Kasseler-Braten zubereiten möchtest, solltest du die Garzeit entsprechend anpassen und am besten ein Fleischthermometer verwenden.

So gelingt die leckere Soße mit Birnensaft

Jetzt kommen wir zu dem Teil, den ich an diesem Rezept besonders gerne mag: die Soße! Und die macht sich beim Schmoren fast von allein.

Wenn der Kasseler fertig ist, nehme ich die Fleischscheiben aus dem Bräter und halte sie warm. Zurück bleiben das ausgetretene Fett, der Fleischsaft und die wunderbar weich geschmorten Gemüsezwiebeln. Das ist schon eine richtig leckere Grundlage für unsere Soße.

Und jetzt kommt mein kleiner Geheimtipp: naturtrüber Birnensaft!

Ich gebe zunächst 200 ml Birnensaft dazu, lasse alles kurz aufkochen und probiere. Je nachdem, wie kräftig die Soße schmeckt, dürfen es auch noch die restlichen 100 ml sein.

Der Birnensaft gibt der herzhaften Soße eine feine fruchtige Note. Aber keine Sorge, sie schmeckt deshalb nicht gleich süß. Die Kombination mit dem würzigen Kasseler und den geschmorten Zwiebeln passt einfach wunderbar zusammen.

Wer keine Zwiebelstückchen in der Soße mag, kann sie jetzt mit dem Pürierstab fein pürieren. Das ist aber kein Muss! Gerade wenn die Gemüsezwiebeln schön dünn geschnitten waren, haben sie sich beim Schmoren teilweise sowieso schon aufgelöst.

Zum Schluss dicke ich die Soße bei Bedarf mit etwas dunklem Soßenbinder an und schmecke sie mit Pfeffer ab. Mit Salz bin ich vorsichtig, denn der Kasseler bringt bereits reichlich Würze mit.

Jetzt kannst du die warm gehaltenen Kasselerscheiben direkt mit der Soße servieren. Oder du gibst das Fleisch einfach wieder zurück in die fertige Soße. So mache ich es besonders gerne, wenn nicht alle gleichzeitig am Tisch sitzen.

Und glaub mir, von dieser Soße darf es ruhig ein bisschen mehr sein!

Gegarte Kasseler-Nackenscheiben auf weich geschmorten Gemüsezwiebeln im Bräter

Wie bleibt Kasseler im Backofen schön saftig?

Kasseler kann schnell trocken werden, besonders wenn du ein mageres Stück Fleisch verwendest. Mit ein paar einfachen Dingen lässt sich das aber vermeiden.

Nimm am besten Kasseler-Nacken. Durch seine Fettmarmorierung bleibt er beim Schmoren schön saftig und bekommt einen richtig guten Geschmack.

Lass den Deckel zunächst auf dem Bräter. So bleibt die Feuchtigkeit im Topf und das Fleisch kann ganz gemütlich vor sich hin schmoren.

Du brauchst keine zusätzliche Flüssigkeit. Die Gemüsezwiebeln geben beim Schmoren reichlich Saft ab. Zusammen mit dem austretenden Fett und Fleischsaft entsteht eine wunderbare Soßengrundlage.

Behalte die Garzeit im Auge. Besonders in der letzten halben Stunde ohne Deckel solltest du darauf achten, dass das Fleisch nicht austrocknet und mit Zwiebel bedeckt ist.

Welche Kerntemperatur braucht Kasseler?

Kasseler ist gepökeltes und meistens geräuchertes Schweinefleisch. Durch das Pökeln behält es auch nach dem Garen seine typische rosa Farbe.

Deshalb kannst du nicht allein an der Farbe erkennen, ob das Fleisch gar ist.

Bei rohem Kasseler sind mindestens 70 °C Kerntemperatur für zwei Minuten eine sichere Orientierung. Mit einem Fleischthermometer kannst du das ganz einfach überprüfen.

Achte beim Einkauf darauf, ob dein Kasseler roh oder bereits vorgegart ist.

Was passt zu Kasseler-Braten aus dem Backofen?

Für mich gehört zu diesem Kasseler-Braten unbedingt etwas, womit man die leckere Soße aufnehmen kann.

Am liebsten essen wir dazu selbst gemachtes Kartoffelpüree. Wenn sich die würzige Zwiebelsoße mit dem cremigen Püree vermischt, könnte ich mich glatt reinsetzen.

Aber auch meine Kartoffelknödel wie von Oma passen wunderbar dazu. Gerade wenn die ganze Familie am Tisch sitzt, sind Knödel doch immer eine gute Idee.

Wenn du noch etwas Frisches dazu möchtest, probiere meinen Weißkrautsalat nach Omas Rezept. Den kannst du wunderbar schon am Vortag vorbereiten.

Und natürlich darf auch verfeinertes Sauerkraut nicht fehlen. Das passt schließlich ganz klassisch zu Kasseler.

Mehr braucht es eigentlich nicht für ein richtig leckeres Familienessen.

Aber auch andere Beilagen passen wunderbar:

Bei uns gab es dazu schon Kartoffelpüree und einen grünen Salat.

Mehr braucht es eigentlich nicht.

Kann ich Kasseler-Braten vorbereiten?

Aber natürlich!

Gerade wenn Gäste kommen, finde ich das besonders praktisch.

Du kannst die Zwiebeln schon vorher schneiden und zusammen mit dem Kasseler im Bräter vorbereiten.

Bis zur Zubereitung stellst du den abgedeckten Bräter einfach in den Kühlschrank.

Auch fertig gegart lässt sich das Gericht gut aufbewahren.

Im Kühlschrank hält sich der Kasseler gut verschlossen etwa zwei bis drei Tage.

Zum Aufwärmen gebe ich das Fleisch zusammen mit der Soße in einen Topf und erhitze alles langsam, aber gründlich.

Falls die Soße inzwischen etwas zu dick geworden ist, einfach einen kleinen Schluck Wasser dazugeben.

Häufige Fragen zum Kasseler im Backofen

Wie lange braucht 1 kg Kasseler im Backofen?

Das hängt davon ab, ob du ein ganzes Stück Kasseler oder einzelne Scheiben zubereitest.

Auch die Dicke des Fleisches und die Backofentemperatur spielen eine Rolle.

Meine Garzeit von ungefähr zwei Stunden bezieht sich auf etwa drei Zentimeter dicke Kasseler-Nackenscheiben, die zusammen mit Zwiebeln im geschlossenen Bräter schmoren und anschließend noch offen weitergaren.

Bei einem ganzen Stück von einem Kilogramm würde ich die Garzeit nicht einfach übernehmen, sondern die Kerntemperatur kontrollieren.

Muss man Kasseler vor dem Backofen anbraten?

Nein, bei meinem Rezept ist das nicht notwendig.

Die Kasselerscheiben kommen direkt mit den Zwiebeln in den Bräter.

Das spart nicht nur Zeit, sondern auch noch eine zusätzliche Pfanne zum Abwaschen.

Kann ich Kasseler ohne Anbraten im Backofen zubereiten?

Ja, genau so mache ich es.

Durch das Schmoren mit Deckel bleibt das Fleisch schön saftig.

Warum ist mein Kasseler innen noch rosa?

Das liegt am Pökeln.

Die rosa Farbe bleibt auch nach dem Garen weitgehend erhalten und bedeutet nicht automatisch, dass das Fleisch noch roh ist.

Verlass dich deshalb lieber auf ein Fleischthermometer als auf die Farbe.

Mein Fazit: Einfache Hausmannskost, die immer wieder schmeckt

Manchmal sind es wirklich die einfachen Gerichte, die am besten schmecken.

Ein paar Scheiben Kasseler, reichlich Zwiebeln und zum Schluss ein kleiner Schuss Birnensaft.

Mehr braucht es gar nicht für ein richtig leckeres Familienessen.

Ich mag solche Rezepte. Kein großer Aufwand, keine komplizierten Zutaten, aber hinterher sitzen alle zufrieden am Tisch.

Und wenn du noch einen Rest Soße hast, heb ihn bloß auf. Die schmeckt am nächsten Tag mindestens genauso gut.

Hast du schon einmal Kasseler mit Birnensaft zubereitet?

Schreib mir gerne in die Kommentare, welche Beilage es bei dir dazu gibt. Darüber freue ich mich immer.

Viel Spaß beim Nachkochen, lass es dir schmecken!

Deine Claudia 💚

Kasseler-Braten im Backofen

Kasseler im Backofen – saftig mit Zwiebeln und Soße

Claudia Sterzenbach
Dieser Kasseler im Backofen ist ein richtig schönes Stück Hausmannskost. Die dicken Kasseler-Nackenscheiben werden mit reichlich Zwiebeln in den Bräter geschichtet – und das ganz ohne zusätzliche Flüssigkeit! Beim Schmoren tritt das Fett aus dem Fleisch aus und zusammen mit den Zwiebeln entsteht eine herrlich würzige Grundlage für die Soße. Ein Schuss Birnensaft sorgt zum Schluss für das gewisse Etwas. Einfach gemacht und richtig lecker!
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Zubereitungszeit 2 Stunden 10 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 35 Minuten
Gericht Backofengericht, Hauptgericht, Hausmannskost, Sonntagsessen
Portionen 6 Personen

Kochutensilien

  • 1 Bratentopf

Zutaten
  

  • 6-8 St Kasseler Nacken etwa 3 cm dick
  • 6 St Gemüsezwiebeln
  • 200-300 ml 100% Birnensaft unbedingt naturtrüb
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Salz nur bei Bedarf
  • etwas dunkler Soßenbinder nur bei Bedarf

Anleitungen
 

  • 1. Zwiebeln vorbereiten
    Die Gemüsezwiebeln schälen und in dünne Scheiben hobeln.
  • 2. Kasseler einschichten
    Die Kasseler-Nackenscheiben abwechselnd mit den Zwiebeln in einen großen Bräter schichten. Zusätzliche Flüssigkeit brauchst du nicht. Beim Schmoren tritt genügend Fett und Fleischsaft aus.
  • 3. Im Backofen schmoren
    Den Bräter mit dem Deckel verschließen und bei 150 °C Ober-/Unterhitze etwa 90 Minuten im Backofen schmoren lassen.
  • 4. Ohne Deckel weitergaren
    Anschließend den Deckel abnehmen, die Temperatur auf 200 °C erhöhen und das Fleisch weitere 30 Minuten garen.
  • 5. Soße zubereiten
    Die Kasselerscheiben aus dem Bräter nehmen und warm halten. Durch das ausgetretene Fett, den Fleischsaft und die geschmorten Gemüsezwiebeln ist bereits eine wunderbar aromatische Soßengrundlage entstanden.
    Je nachdem, wie dünn die Zwiebeln geschnitten wurden, haben sie sich beim Schmoren teilweise sogar aufgelöst.
    Jetzt zunächst 200 ml Birnensaft dazugeben, die Soße aufkochen und abschmecken. Wenn du magst, kannst du nach und nach noch etwas Birnensaft dazugeben, bis dir der Geschmack gefällt.
    Die Soße bei Bedarf mit etwas dunklem Soßenbinder andicken und mit Pfeffer abschmecken. Salz brauchst du normalerweise nicht, da der Kasseler bereits genügend Würze mitbringt.
  • 6. Soße pürieren – wer mag
  • 7. Servieren
    Die warm gehaltenen Kasselerscheiben mit der Soße servieren. Oder du gibst das Fleisch einfach wieder zurück in die fertige Soße. So bleibt alles schön warm und saftig.

Notizen

Mein Tipp:

Und jetzt kommt das Schöne an diesem Rezept:
Zum Schmoren brauchst du überhaupt keine zusätzliche Flüssigkeit! Beim Garen treten Fett und Fleischsaft aus dem Kasseler aus. Zusammen mit den Gemüsezwiebeln entsteht daraus eine richtig leckere Soßengrundlage. Je dünner du die Zwiebeln schneidest, desto mehr lösen sie sich beim Schmoren auf.
Den Birnensaft lieber nach und nach dazugeben. Ich fange immer mit 200 ml an und probiere erst einmal. Manchmal darf es noch ein Schlückchen mehr sein. Die Soße soll schließlich nicht süß werden, sondern nur diese feine fruchtige Note bekommen.
 
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Kasseler-Braten mit Birnensaft – Eine Prise Salz

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